
„Ich stehe dazu, weil es notwendig ist“
Für die neue KIND Kampagne wurden zahlreiche persönliche Gespräche mit KIND Kunden geführt und ausgewertet – wie hier mit der Mutter von Herbert Knaup, Heidi Knaup. Die Fragen stellte Benjamin Wolff, Regisseur des KIND TV-Spots.
Frau Knaup, wie ist das gekommen mit Ihrer Hörschwäche?
Vor sieben Jahren hab ich eines Morgens plötzlich nichts mehr gehört. Mein Arzt sagte mir, dass es ein Gehörsturz sei. Durch meinen Herbert bin ich dann zu KIND gekommen. Seit drei Jahren benutze ich die Hörgeräte und das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach toll. Außerdem hat KIND sehr gute Hörgeräte. Besser kann es nicht sein. Wunderbar!
Welche Emotionen entstehen mit Hörgeräten?
Ich bin glücklich, weil ich besser hören kann. Die Hörgeräte sind heute noch viel moderner und haben einen viel dünneren Bügel. Dadurch fällt natürlich die Eitelkeit weg. Es stört mich nicht, wenn man es sieht. Ich steh dazu, weil es notwendig ist.
Was denken Sie generell über Hörgeräte und merken Sie den Unterschied mit und ohne Hörgeräte?
Grundsätzlich ist für mich die Hörschädigung keine Behinderung. Ich fühle mich auf jeden Fall gleichwertig. Mit den Hörgeräten von KIND höre ich alles viel deutlicher. Es ist wunderbar, dass so eine Erfindung existiert. Mit den Hörgeräten ist man ein ganz anderer Mensch. Man kann wieder am Leben teilnehmen.
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