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Hörgeräte von KIND

Moderne Hörlösungen für mehr Lebensqualität

Kleine Bauform, modernste Technik und elegantes Design: KIND Hörgeräte bieten höchste Funktionalität und sind zudem nahezu unsichtbar. Die optimale Lösung für Ihr Hör-Bedürfnis beginnt bei uns schon ab 0 Euro - dank des KIND Nulltarifs*. Lassen Sie uns gemeinsam den Weg zu mehr Lebensqualität gehen.

Schritt für Schritt zu Ihrer KIND Hörlösung

In unserer KIND Beratung empfehlen wir Ihnen die Hörlösung, die am besten zu Ihrem Hörbedarf passt. Eine optimale KIND Hörlösung besteht immer aus zwei Hörgeräten, individuellen Ohrpassstücken, sinnvollem Zubehör und passenden Pflegeprodukten.

Hörgeräte zum KIND Nulltarif

Die Basis unserer Empfehlungen sind immer Hörgeräte zum KIND Nulltarif. Sie sind technisch hochwertig, kosmetisch anspruchsvoll, fast unsichtbar und Made in Germany.

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Tragekomfort_Ohrpassstuecke

Individuelle Ohrpassstücke

Für optimales Sprachverstehen und ein angenehmes Tragegefühl Ihrer Hörgeräte bieten wir Ihnen maßgefertigte Ohrpassstücke (bei Hinter-dem-Ohr-Hörgeräten) und Im-Ohr-Schalen (bei Im-Ohr-Hörgeräten) an.

Wir finden die beste Hörlösung für Sie

Machen Sie den ersten Schritt zu Ihren passenden Hörgeräten und lassen Sie sich persönlich beraten. Unsere KIND Hörakustiker beraten Sie ganz individuell und vor allem: kostenlos!

Hörgeräte-Modelle

Wichtig bei der Auswahl der optimalen Hörgeräte ist auch die Bauform. Das können klassische Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte, Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte mit externem Hörer oder Im-Ohr-Hörgeräte sein.

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Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte

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HdO-Hörgeräte mit externem Hörer

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Im-Ohr-Hörgeräte

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Ihr KIND Fachgeschäft

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Weitere Bestandteile der KIND Hörlösung

Neben den Hörgeräten komplettieren individuell angepasste Ohrpassstücke, sinnvolles Zubehör und geeignet Pflegeprodukte Ihre KIND Hörlösung.

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Hörgeräte-Zubehör

Übertragung von Telefongesprächen, Musik oder TV-Ton auf ihre Hörgeräte, besseres Sprachverstehen uvm.

Zur KIND Zubehör-Kollektion
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Hörgeräte-Pflege

Hygienische Reinigung und effiziente Trocknung Ihrer Hörgeräte - mit den KIND Pflegeprodukten.

Mehr zur KIND Pflegeserie

Alles über Hörgeräte

Schwerhörigkeit ist ein allzeit bekanntes Phänomen. Bereits in der Antike gab es erste Hörrohre und Hörtrichter, um ein nachlassendes Gehör auszugleichen. Über Jahrhunderte wurden diese Akustikhilfsmittel weiterentwickelt – doch diese Technik stieß schnell an ihre Grenzen. Mit der Erfindung des Telefons machte auch die Hörgeräteakustik deutliche Fortschritte.

1878 entwickelte Werner von Siemens das erste Telefon für Schwerhörige. 1901 patentiert der US-Ingenieur Miller R. Hutchinson das erste tragbare Hörgerät: Das „Acousticon“ wog zwölf Kilogramm. Im 20. Jahrhundert folgten Tisch- und Taschengeräte sowie die Hörbrille, bei der die Hörhilfen in die Bügel integriert waren. Das erste Im-Ohr-Hörgerät wurde 1966 vorgestellt, das erste digitale Modell 1996.

So funktionieren Hörgeräte

Hörgeräte setzen sich aus Mikrofon, Soundprozessor und Lautsprecher zusammen. Das Mikrofon fängt den Schall auf, der Soundprozessor passt die Signale nach der individuellen Programmierung entsprechend den Bedürfnissen des Trägers an, und der Lautsprecher gibt sie wieder.

In der heutigen Zeit der Hörakustik arbeiten moderne Hörgeräte ausschließlich digital. Zentrales Element ist der Mikrochip des Soundprozessors, der die empfangenen Töne verarbeitet. Je nach Art des Hörverlusts wird der Chip so programmiert, dass die Töne und Frequenzen, die der Träger des Hörgeräts nicht mehr optimal hört, verstärkt werden. Die Programmierung erfolgt ganz individuell entsprechend dem Hörprofil und kann heute eine Reihe von zusätzlichen Aspekten berücksichtigen. So lassen sich Störgeräusche wie Verkehrslärm identifizieren und herausfiltern, die Lautstärke automatisch anpassen und Sprache erkennen und gezielt verstärken.

Weitere Möglichkeiten bieten drahtlose Schnittstellen, über die sich ein Hörgerät mit einem Handy, Radio oder Fernseher verbinden kann. Praktisch ist auch die Bedienung des Hörgeräts per Smartphone-App.
Die Stromversorgung von Hörgeräten erfolgt über winzige, aber leistungsstarke Batterien.

Diese Arten von Hörgeräten gibt es

Die Wahl der passenden Hörlösung hängt von dem notwendigen Funktionsumfang und den persönlichen Wünschen ab. Grundsätzlich wird zwischen Hinter-dem-Ohr- und Im-Ohr-Hörgeräten unterschieden:

Bei Hinter-dem-Ohr-Hörgeräten wird das Gehäuse, in dem sich die Bestandteile befinden, hinter der Ohrmuschel getragen. Über einen kleinen Schlauch und ein maßgefertigtes Ohrpassstück gelangt der verstärkte Ton in den Gehörgang. Diese klassische Bauform macht in Deutschland etwa 25 bis 30 Prozent der verkauften Hörgeräte aus.

Eine weiterentwickelte Form der Hinter-dem-Ohr-Bauform sind Modelle mit einem externen Hörer. Im Gehäuse hinter dem Ohr befinden sich Mikrofon und Soundprozessor samt Mikrochip, während der Lautsprecher im Ohrpassstück direkt im Gehörgang positioniert ist. Die Verbindung erfolgt über ein dünnes Kabel. Diese Kabel sind deutlich unauffälliger als die Schläuche der klassischen Hinter-dem-Ohr-Modelle. Der Lautsprecher im Ohrpassstück erzeugt auch einen natürlichen Klang. Modelle dieser Bauform machen in Deutschland etwa 65 bis 70 Prozent der verkauften Hörgeräte aus.

Bei einem Im-Ohr-Hörgerät sind alle Bauteile in einem maßgefertigten Gehäuse untergebracht, das direkt im Gehörgang getragen wird. Diese Modelle sind nahezu unsichtbar. Da diese Geräte nicht für jedes Ohr geeignet sind, liegt der Anteil der verkauften Hörgeräte dieses Typs bei rund fünf bis zehn Prozent.

Technologische Innovationen bei Hörgeräten

Der schnelle Fortschritt durch die Digitalisierung hat großen Einfluss auf die Weiterentwicklung von Hörgeräten:

Drahtlose Schnittstellen und Smartphone-Apps
Die Funktion, die Hörgeräte per Funk mit anderen Geräten zu verbinden, wird immer stärker nachgefragt. Die Vorteile sind offensichtlich: Ein Telefonat lässt sich führen, ohne ein Handy oder einen Telefonhörer ans Ohr zu halten. Die Stimme des Gesprächspartners wird direkt in den Hörgeräten verarbeitet, unbeeinträchtigt von Nebengeräuschen und der eventuell mangelnden Lautsprecherqualität des Telefons. Die Hörgeräte stellen sich automatisch auf die Hörsituation „Telefonat“ ein. Musik- und andere Audioquellen wie Hörbücher und Fernseher werden in Stereoqualität direkt auf die Hörgeräte übertragen – auch hier unbeeinträchtigt von Hintergrundgeräuschen.

Heute lassen sich Hörgeräte auch per App mit dem Smartphone einstellen. Per Geotagging merkt sich das Smartphone gespeicherte Orte, zum Beispiel einen Konzertsaal, und leitet automatisch die gewünschten Einstellungen an die Hörgeräte weiter.

Koordination der Hörgeräte beider Ohren
Drahtlose Verbindungen ermöglichen auch eine bessere Abstimmung von zwei Hörgeräten. Die Geräte können in Echtzeit Steuerungsinformationen austauschen und sich dadurch optimal der jeweiligen Hörsituation anpassen. Dafür werden die akustischen Informationen beider Hörgeräte ausgewertet. Sie simulieren so das natürliche Zusammenspiel der Ohren.

Immer kleineres und unauffälligeres Design
Da die Bauteile schrumpfen, werden Hörgeräte immer dezenter. Hochwertige Materialien machen sie attraktiver, Nanotechnologien unempfindlicher gegenüber Umwelteinflüssen und dadurch hygienischer.

Die Fertigung der Ohrpassstücke (Otoplastiken) ist computergestützt. Die Ohrabformungen werden als Datenfiles gespeichert, die als Vorlage für 3D-Drucker dienen. Die Archivierung der Dateien gewährleistet eine schnelle Neuanfertigung bei Verlust oder Beschädigung.

Upgrade-fähige Hörgeräte
Die Mikrochips moderner Hörgeräte arbeiten mit einer speziellen Software. Sie lässt sich über Upgrades um zusätzliche Funktionen erweitern, zum Beispiel um Komfortfunktionen, die beim Kauf noch nicht notwendig erschienen.

Hörgeräte kaufen: Beratung und Service sind besonders wichtig

Hörgeräte zu kaufen – das ist nur ein Schritt auf dem Weg zu einer optimalen Hörlösung. Eine gute Beratung und ein umfangreicher Service stehen für KIND im Mittelpunkt dieses Weges. Deshalb bieten wir bei der Hörgeräte-Versorgung einen ganzheitlichen Ansatz, der mehrere Bestandteile umfasst:

In einer kompetenten Beratung finden wir für unsere Kunden, je nach Art des Hörverlustes, die optimale Versorgung mit Hörgeräten. Dabei ist höchste Transparenz besonders wichtig: Der Kunde wird über den Ablauf der Hörgeräteanpassung informiert, und der HNO-Arzt wird im Rahmen der Verordnung und Kontrolle eingebunden. Die Produktempfehlungen sind immer bedarfsgerecht und richten sich nach den individuellen Bedürfnissen des Kunden. Dabei ist der KIND Nulltarif** immer Bestandteil der Beratung. Weitere Infos zur unserer Preisstruktur finden Sie auf Hörgeräte-Preise.

Zum umfangreichen KIND Dienstleistungspaket gehören neben unserer KIND Beratung die Hörgeräteanpassung und der KIND Service. Die Hörgeräteanpassung umfasst die individuelle Maßanfertigung und das kostenlose, unverbindliche Probetragen in gewohnter Umgebung. Weitere Punkte sind Programmierung, Optimierung des Tragekomforts sowie Einweisung in Bedienung und Pflege der Hörgeräte. Abschließend erfolgen die Feinanpassung und die Erfolgskontrolle.

Der KIND Service enthält die Abrechnung der Hörgeräteanpassung mit der gesetzlichen Krankenkasse der Kunden. Über einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren erfolgen regelmäßige Überprüfungen und Feinanpassungen der Hörgeräte. Falls nötig, erhalten unsere Kunden Leihgeräte von uns.

*Für Mitglieder einer gesetzlichen Krankenversicherung mit Leistungsanspruch und ohrenärztlicher Verordnung, zzgl. der gesetzlichen Zuzahlung in Höhe von 10€ pro Hörgerät. Zu jedem Hörgerät kann ein individuell gefertigtes Ohrpassstück der Materialien hart oder weich oder Im-Ohr-Schale ohne privaten Eigenanteil gewählt werden