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„Ich habe sofort richtig gut gehört“

Wolfgang W. über seine KIND Hörgeräte

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Herr W., wann haben Sie gemerkt, dass Ihr Gehör nachlässt?

Die Probleme mit dem Zuhören und Verstehen sind mir zuerst im Gespräch mit meiner Frau aufgefallen. Mit ihr hatte ich die größten Schwierigkeiten. Sie hat mich schließlich überzeugt, doch einmal zum Hörgeräteakustiker zu gehen und meine Ohren prüfen zu lassen. Ich selbst war lange der Meinung, dass ich gut hören kann und keine Unterstützung brauche.

Was hat Sie letztlich dazu gebracht, zu KIND zu gehen?

Ich habe in der Zeitung von einer Aktion gelesen: KIND bot höherwertige Hörgeräte zum Preis eines Standardmodells an. Das hat mich neugierig gemacht. Ich dachte mir, das schaue ich mir einfach mal an – und bin zu KIND gegangen.

Wie war Ihr erster Eindruck im Fachgeschäft?

Sehr positiv. Ich hatte sofort das Gefühl, dass es nicht darum geht, mir etwas zu verkaufen. Der Mitarbeiter hat mir zugehört, hat nachgefragt und wollte verstehen, warum ich überhaupt da bin. Diese Aufmerksamkeit und das Interesse an meiner Situation haben mir direkt Vertrauen gegeben.

Wie lief die erste Anpassung der Hörgeräte ab?

Nachdem alle Daten erhoben waren, wollten wir uns die Geräte anschauen und testen, ob ich damit besser höre. Dann kam der Mitarbeiter mit einer schlechten und einer guten Nachricht zurück: Das ursprünglich vorgesehene Modell war nicht mehr verfügbar. Stattdessen bekam ich ein noch höherwertigeres Modell – ebenfalls zum Nulltarif. Das hat mich natürlich sehr gefreut, auch wenn ich den Unterschied zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht einschätzen konnte.

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"Bei Kind war ich von Anfang an in guten Händen".

Wie haben Sie den Moment erlebt, als Sie die Hörgeräte zum ersten Mal getragen haben?

Am Anfang war da ein leichter Druck im Ohr, schließlich war es ein Fremdkörper. Aber sobald die Geräte aktiviert waren, war ich überrascht, wie klar und angenehm alles klang. Gespräche waren plötzlich deutlich, die Geräusche wirkten intensiv, aber nicht störend. So gut hatte ich mir das ehrlich gesagt nicht vorgestellt – es war meine erste Begegnung mit Hörgeräten überhaupt.

Wie hat Ihr Umfeld reagiert?

Als ich nach Hause kam, war meine Frau natürlich gespannt. Ich habe ihr erzählt, dass ich bereits Hörgeräte trage – und sogar ein sehr gutes Modell. Auch sie war überrascht. Kurz darauf, im Gottesdienst, habe ich die Predigt klar und vollständig verstanden. Ich musste nicht mehr nachfragen. Nach dem Gottesdienst wurde ich sogar angesprochen, ob ich Hörgeräte trage. Für mich war das alles neu – und sehr positiv.

Was hat sich durch die Hörgeräte in Ihrem Alltag verändert?

Ich verstehe Gespräche deutlich besser und muss nicht mehr ständig nachfragen. Besonders schön ist es, dass ich meiner Frau jetzt helfen kann, wenn sie etwas nicht verstanden hat. Diese Rollenveränderung empfinde ich als echte Bereicherung. Meine ersten Hörgeräte hatten noch Drucktasten zur Lautstärkeregelung. Heute steuere ich vieles über mein Smartphone. Telefonate werden direkt ins Hörgerät übertragen, ich muss das Handy nicht einmal aus der Tasche nehmen. Nicht jede technische Neuerung begeistert mich, aber das, was KIND hier ermöglicht, fasziniert mich sehr.

Welche Empfehlung würden Sie anderen geben, die zögern?

Mein HNO-Arzt sagt ganz klar: Es ist besser, früh anzufangen – bei den ersten Schwächen und nicht erst, wenn man kaum noch hört. Genau das versuche ich auch meiner Frau zu vermitteln. Sie zögert noch, vielleicht aus ähnlichen Gründen wie ich früher. Aber ich bin sicher, dass ich sie noch überzeugen kann.

Ihr Fazit nach all den Jahren?

Ich bin glücklich mit meinen Hörgeräten. Ich habe sofort richtig gut gehört und mich von Anfang an professionell beraten gefühlt. Bei KIND war ich vom ersten Moment an in guten Händen – und da möchte ich auch bleiben.