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Moderatorin Birgit Schrowange sitzt auf einem Stuhl, hält ihre linke Hand unterhalb des linken Ohres, dazu eine Blase mit den Botschaft "ich hab ein KIND im Ohr"

Mein Tipp: Hör auf Dich.

TV-Moderatorin Birgit Schrowange spricht über Hörverlust, Ihre Hörgeräte – und warum frühes Handeln so wichtig ist.

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„So hat es bei mir angefangen…“

Birgit Schrowange: „Also wenn ich mit verschiedenen Leuten im Restaurant saß, habe ich gemerkt, dass ich nicht mehr alles verstehe. Zweiergespräch – kein Problem. Aber sobald mehr als sechs Leute am Tisch sitzen, bekam ich nichts mehr mit.

Dann habe ich teilweise so getan, als würde ich verstehen, was die sagen. Und das hat mich wirklich genervt. Da habe ich mir gedacht: jetzt muss ich unbedingt was tun….und habe mich darum gekümmert.

Häufige Anzeichen für ein nachlassendes Gehör:

  • Gespräche im Restaurant oder in der Kneipe werden anstrengend

  • Sie nicken, obwohl sie nicht alles verstehen

  • Sie lachen an der falschen Stelle

  • Hintergrundgeräusche übertönen Stimmen

  • Sie fühlen sich gestresst oder ausgeschlossen

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Warum frühes Kümmern wichtig ist

„Also ich möchte ja im Leben stehen, möchte teilhaben und alles hören. Deshalb finde ich es ganz wichtig, dass man sich rechtzeitig kümmert. Wir kümmern uns ja auch sonst um unsere Gesundheit, also sollten wir uns auch um das eigene Hörvermögen kümmern.

Sogar Menschen, die noch nicht mal 50 sind, tragen Hörgeräte. Und es ist ganz wichtig, dass man frühzeitig damit anfängt, denn es beugt u.a. Demenz* vor.

Ich kann das nur jedem empfehlen. Ich höre manchmal ‚Ein Hörgerät ist so unsexy‘. Nein, es ist überhaupt nicht unsexy. Es ist unsexy, wenn man sich nicht darum kümmert.“

Kreisrundes Bild von Birgit Schrowange, die lächelt und mit der linken Hand auf ihr linkes Ohr zeigt.

„Hörgeräte sind ein richtiges Lifestyleprodukt“

„Ich bin zu KIND gegangen und habe gesagt: Ich brauche ein Hörgerät, aber ich will ein cooles Hörgerät. Dann habe ich mir ein mega schickes ausgesucht. Und ganz ehrlich: Das sind ja nicht nur Hörgeräte. Das ist für mich ein Lifestyleprodukt. Ich kann mit meinem Hörgerät Podcasts und Musik hören, kann telefonieren und alles Mögliche per App einstellen.

Ich habe überhaupt kein Problem damit, dass man sieht, dass ich ein Hörgerät trage. Ich habe ja auch kein Problem mit meinen grauen Haaren. Mich haben schon viele Leute angesprochen: ‚Was hast du denn da am Ohr? Ist das ein Schmuck?‘ Nee, sage ich, das ist mein Hörgerät, und dann gucken die Leute erstmal.“

„Ich glaube viele Menschen schämen sich, ein Hörgerät zu tragen. Gerade Frauen, Eitelkeit und so. Ich finde dafür muss man sich überhaupt nicht schämen. Dazu kann man stehen. Ich bin jedenfalls sehr happy mit meinem Hörgerät.“

Birgit Schrowange vor blauem Hintergrund, lächelt und macht eine Handhaltung, bei der sich Daumen und Zeigefinger berühren.

Gut aufgehoben bei KIND

„Als ich meinen Termin bei KIND gemacht habe, da konnte ich mir gar nichts darunter vorstellen. Aber ich war dann wirklich positiv überrascht, wie easy das alles ablief.

Die haben tolle, nette Hörakustiker, die mir alles ganz verständlich erklärt haben. Und das hat keine halbe Stunde gedauert, da wusste ich alles.

Also ich würde jedem raten, zu KIND zu gehen. Da ist man wirklich gut aufgehoben.

Birgit Schrowange vor blauem, räumlichen Hintergrund, guckt freundlich und zeigt mit dem Finger auf den Betrachter.

Warte nicht ab. Hör auf Dich.

Machen Sie es wie Birgit Schrowange und kümmern Sie sich rechtzeitig um Ihr Hörvermögen.

* Livingston, G., Huntley, J., Liu, K. Y., Costafreda, S. G., Selbæk, G., Alladi, S. et al. (2024). Dementia prevention, intervention, and care: 2024 report of the Lancet standing Commission. The Lancet, 404(10452), 572–628